Der Circus Robini ist ein traditionsreiches Familienunternehmen in der 7. Generation, das mit Herzblut, Erfahrung und einem festen Werteverständnis geführt wird.
Die Direktorin lebt gemeinsam mit ihrem Verlobten und ihrem Sohn (* 2014) im Zirkusalltag. Sie reisen durch ganz Deutschland, mit einem wöchentlichem Wechsel. Die Familie lebt und arbeitet zusammen, wobei jedes Mitglied aktiv zum Zirkusbetrieb beiträgt – sei es als Artistin, bei der Versorgung der Tiere oder in den täglichen organisatorischen Aufgaben. So entsteht ein geregelter Tagesablauf, der Sicherheit und Zusammenhalt bietet.
Durch die langjährige Erfahrung im Zirkusleben bietet die Familie ein stabiles, strukturiertes Umfeld, das von Gemeinschaft und Verantwortung geprägt ist. Die Entscheidung, jungen Menschen einen Platz im Zirkus zu geben, basiert auf dem Wunsch, ihnen nicht nur den Zirkusalltag näher zu bringen, sondern ihnen auch eine einzigartige Lebenswelt und Werte zu vermitteln.
Der Circus Robini reist mit mehreren Wohnwagen und einem großen Viermastzelt. Der Fuhrpark umfasst neben dem Wohnwagen auch Zugmaschinen, PKWs, einen Sanitätswagen mit Waschmaschine und ein separates Tierzelt für die Tiere – darunter Pferde, Ponys, Lamas und Kamele. Diese leben in großzügigen Gehegen und werden mit größter Sorgfalt gepflegt.
Für den jungen Menschen steht ein eigener Wohnwagen zur Verfügung – vergleichbar mit einem eigenen Zimmer-, der nach eigenen individuellen Vorstellungen gestaltet werden kann und sowohl Rückzug als auch Selbstständigkeit ermöglicht.
Das zeichnet uns aus:
„Im Zirkusleben braucht es Herz, Verlässlichkeit und ein gutes Maß an Organisation – genau das leben wir jeden Tag mit- und füreinander.“
Ausschlusskriterien:
Die Familie freut sich über einen jungen Menschen, der Lust hat, das Leben aktiv mitzugestalten und sich auf eine enge, familiäre Gemeinschaft einzulassen.
Ausgeschlossen ist jedoch eine Aufnahme bei stark ausgeprägter Tierhaarallergie, bei bekanntem brandstifterischem oder tierquälerischem Verhalten sowie bei jungen Menschen, die durch massives grenzverletzendes Verhalten auffällig geworden sind. Aufgrund der besonderen Lebensumstände kann auch keine Betreuung für intensiv pflegebedürftige Kinder oder Jugendliche gewährleistet werden.